Instagram – schöne Filter und (noch) keine Plattform

Instagram ist eine feine Foto-App für das iPhone.

Man kann mit Hilfe unterschiedlicher Filter Fotos schießen und bearbeiten. Die Bilder sendet man dann einfach in den Instagram Feed auf dem iPhone oder man teilt sie in anderen Communities. Zur Auswahl stehen da momentan Twitter, Facebook, Flickr, Tumblr und Foursquare als location based Service.

Nebenbei hat es der Service innerhalb von sechs Tagen von 0 auf beachtliche 100.000 Nutzer geschafft, was ebenso vielen App-Downloads entspricht.

Nun wurde gestern als nächste Anlaufstelle für die Nutzer die Instagram Facebook Seite bekannt gegeben.

Das ist insofern interessant, als dass die Betreiber schrittweise in Kontakt zu ihren Usern treten und dafür direkt die Communities ansteuern. Kein Umweg über eine eigens geschaffene Plattform im Web. Neben Twitter ist Instagram nun mit Facebook auf der zweiten Plattform vertreten, wohin die User ihre Bilder auch schicken.

Bedarf es da noch einer eigenen Plattform?  Oder genügt es, dort vertreten zu sein, wo die meißten Bilder hin geladen werden? Der Wunsch nach sichtbaren Nutzer Profilen im Web liegt jedenfalls nahe und auch schon aufgetreten.

 

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